Ich mag keine Titel, weil sie einschränkend sind, aber wenn ich mir unbedingt einen Titel aussuchen müsste, würde „Natur Coach” am besten zu mir passen. Weisst du warum? Weil ein Coach seinen Kunden dabei helfen kann, ihre Ziele zu setzen und zu erreichen, egal was das ist. Und „Natur” würde ich hinzufügen, weil es mein Ziel ist, meine Kunden dabei zu begleiten, zu ihrer Natur zurückzufinden.
Ausserdem mache ich das Coaching am liebsten in der Natur, beim Spazierengehen…
Ich bin Anita Szinna, geboren am 20. Februar 1979 in Ungarn. Seit 2012 lebe ich mit meiner Familie in der Schweiz.
Zuerst habe ich mich dem Thema von der körperlichen Seite interessiert und so in den letzten Jahren als Fitnesstrainerin gearbeitet.
In vielerlei Hinsicht, aber ich denke jetzt an die Aspekt, die über das hinausgeht, dass wir nur dieser Körper sind. Es gibt noch etwas in uns, das über die fünf Sinne hinausgeht, aber dennoch ständig präsent ist. Wie Peter Müller (der renommierte ungarische spirituelle Schriftstelleres) formulierte:
„Nur wer ahnt, dass er zwei Ichs hat, kann mit sich selbst im Reinen sein. Ein höheres und ein niedrigeres, ein inneres Ich und sein Ego.”
Workshop zur Selbsterkenntnis – monatlich wiederkehrend
Wir leben in einer besonderen Zeit. In einer Zeit, in der die Menschheit große Veränderungen braucht. Einer der wichtigsten Aspekte dabei ist, dass wir lernen, im Hier und Jetzt zu leben und die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind – anstatt ständig über die Vergangenheit nachzugrübeln oder uns um die Zukunft zu sorgen.
Wenn ein Individuum oder eine Spezies in eine Krise gerät und nicht mehr so weitermachen kann wie bisher – wenn es so aussieht, als gäbe es keine Lösung –, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder bricht es zusammen oder es schafft etwas völlig Neues. Dieser „Neuanfang” bedeutet oft einen kompletten Umschwung in der Denkweise.
Wenn wir unsere Denkweise nicht ändern, werden wir immer wieder die gleichen Probleme schaffen – Kriege, Ausbeutung, Zerstörung. Die Welt kann sich nur ändern, wenn wir uns selbst ändern.
Es ist wichtig, nicht nur nach außen, sondern auch nach innen zu schauen. Beschäftige dich nicht nur damit, was in der Welt passiert, sondern beobachte auch, was in dir vorgeht. Jeder Mensch ist Teil des Ganzen, daher hat das, was du in dir selbst verstehst oder in Ordnung bringst, auch Auswirkungen auf die Welt.
Die Welt verändert sich nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Äußerlich ist die Welt der Schauplatz von Dingen und Ereignissen. Innerlich geht es darum, zu erkennen, dass es etwas Tieferes in uns gibt – etwas, das über alltägliche Gedanken, Rollen oder Probleme hinausgeht. Wenn wir das erkennen und dieses Bewusstsein auch in unserem Alltag präsent sein kann, dann beginnt sich die Welt tatsächlich zu verändern.
Es kommt nicht darauf an, was du tust, sondern wie du es tust. Nicht dein Beruf bestimmt dich, sondern die Absicht, die Aufmerksamkeit und die Einstellung, mit der du deine Aufgaben erledigst. Diese innere Einstellung bestimmt, wie sehr du dich mit dem, was du tust, verbinden kannst – und dadurch auch mit der Welt.
Die drei Hauptmerkmale bewussten Handelns sind: Akzeptanz, Freude und Begeisterung. Das bedeutet, dass du das, was du gerade tust, nicht mit Widerstand, Langeweile oder Zwang tun solltest, sondern zumindest mit Akzeptanz – besser noch mit Freude oder Begeisterung. Wenn keines davon vorhanden ist, lohnt es sich, darüber nachzudenken, welchen Sinn das hat, was du gerade tust.
Das Wichtigste ist also: Wir müssen nicht darauf warten, dass sich die Welt verändert. Die Veränderung beginnt in uns selbst – hier und jetzt. Wenn wir bewusster leben, auf die Gegenwart achten und nicht ständig gegen das ankämpfen, was ist, dann sind wir schon Teil der Entstehung einer besseren Welt.
Ich freue mich darauf, dich beim Workshop zu sehen, Details findest du in der Veranstaltung!
Hier ist die Veranstaltung zum Programm:
Früher habe ich viele Bücher über Selbstkenntnis, Bewusstsein und Spiritualität gelesen und habe an Camps und Retreats teilgenommen.
Als ich zum ersten Mal an so einem Retreat teilgenommen habe, wusste ich schon, dass ich eines Tages selbst als Referent vor Menschen stehen würde.
Ich stehe schon seit langem vor Menschen, meist als Trainer, aber dann
Ich hab zwar eine Ausbildung als Holistic Life Coach, aber ich benutze keine Methoden oder Techniken, um die Gegenwart zu leben. Ich bin einfach als ganz normaler Mensch in mein Innerstes gegangen und hab geschaut, was ich dort finde.
Ich habe eine Gruppe auf Facebook:
Eigentlich sollte sie Freier Mensch heißen, denn für mich gibt es keine getrennten Frauen und Männer,
aber da nur Frauen in der Gruppe sind, habe ich die „Form” beibehalten.
Ich hab das Bedürfnis, das, was ich erlebt hab, mit anderen zu teilen, mit denen, die dafür offen sind.
Das unbeschwerte, ungetrübte Dasein, wenn nichts zählt, keine Umstände dich aus deiner Ruhe bringen können, weil sie beständig ist. Das lebe ich.
Versteh mich nicht falsch, das heißt nicht, dass ich immer glücklich bin! Nein. Es heißt eher, dass egal was passiert, es mir trotzdem gut geht und ich weiß, dass auch das nur eine Erfahrung ist, also kann alles kommen.
„Vielleicht” (wenn du es zulässt) dabei, zu deinem wahren Selbst zurückzufinden.
Wenn du individuell lernen möchtest, wie du dein eigener Lebenscoach werden kannst, begleite ich dich gerne dabei. Bleib bei mir und du kannst lernen, die Kontrolle über deine Gefühle und Gedanken zu übernehmen, damit du nicht mit dem Strom schwimmst, sondern dein Leben bewusst lebst. Der Unterschied zwischen diesen beiden Eigenschaften ist wirklich himmelweit.
Der Sinn des Retreats ist, dass du das Selbst kennenlernst, das du bisher vielleicht noch gar nicht entdeckt hast. Jeder glaubt etwas über sich selbst, dass er so oder so ist, aber in Wirklichkeit ist das nur die Oberfläche, das Programm, deine Persönlichkeit.
Die drei Tage der Retreat sind so aufgebaut, dass wir uns am ersten Tag mit der Außenwelt beschäftigen und damit, wie sie uns widerspiegelt.
Am zweiten Tag tauchen wir in die Emotionen ein, die jeder aus seiner Generation mitgebracht hat, und hier kannst du schon erkennen, dass du NICHT NUR das bist.
Am dritten Tag betrachten wir den Menschen als Wesen auf der Ebene der Energien. Je mehr Perspektiven du auf dich selbst hast, desto mehr kannst du entdecken, wer du bist.